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Consulting · Learning Journey

Von meiner KI zu unserer KI.

Wir begleiten Teams dabei, gemeinsam mit KI zu arbeiten: am eigenen Material, im Arbeitsalltag und mit Blick darauf, wofür die Organisation da ist.

In den meisten Organisationen arbeiten viele schon mit KI, aber jede:r allein im eigenen Chatfenster. Ergebnisse und Vorlagen bleiben in einzelnen Chats. Und kaum jemand fragt, was KI mit der gemeinsamen Arbeit macht.

Was sich ändert

Ein gemeinsamer Ort.

Wissen, Vorlagen und Entscheidungen liegen an einer Stelle, dem gemeinsamen Kontext (Shared Context Layer). Alle im Team und die KI greifen darauf zu. Dazu arbeiten alle mit denselben KI-Agenten, Anweisungen und Leitplanken (Shared Harness). Was eine Person verbessert, nutzt das ganze Team. Jede Änderung ist nachvollziehbar und lässt sich rückgängig machen.

Mit KI Arbeiten erledigen statt nur chatten.

Die KI erledigt echte Aufgaben mit dem Material des Teams, zum Beispiel Angebote, Auswertungen, Präsentationen und Workshop-Vorlagen.

Bewusst gestalten, wo du KI einsetzen willst, und wo nicht.

Das Team legt fest, welche Aufgaben es der KI überträgt und welche es bewusst selbst behält. Daraus entstehen eigene Regeln und feste Rituale.

Vom Rand zum Kern

Nicht jede Aufgabe gehört gleich nah an die KI. Wir sortieren mit dem Team, was die KI übernimmt, wo Mensch und KI zusammen gestalten und was im Kern beim Menschen bleibt.

Abgeben Mitgestalten Präsent sein
  1. Am Rand

    Abgeben

    Routine, die niemandem fehlt, wenn die KI sie übernimmt. Die frei werdende Zeit geht in die Arbeit, für die vorher keine Zeit war.

    Zum Beispiel: Angaben aus E-Mails in eine Tabelle übertragen.

  2. In der Mitte

    Mitgestalten

    Mensch und KI arbeiten im Wechsel. Die KI liefert Entwürfe und Varianten, der Mensch wählt aus, verwirft und schärft. Dabei lernt der Mensch dazu, auch für die Arbeit ohne KI.

    Zum Beispiel: Texte. Allein schreibt die KI immer noch keine guten, im Hin und Her entstehen bessere.

  3. Im Kern

    Präsent sein

    Hier steht der Mensch, und dieser Teil wird wichtiger: spüren, was in einem Raum los ist, Vision und Sinn klären, einen Veränderungsprozess halten. Otto Scharmer nennt das Presencing: wahrnehmen, was entstehen will.

    Zum Beispiel: ein Tag, an dem ein Team herausfindet, wofür es in Zukunft da sein will.

Der Ablauf

Erst befähigen, dann erklären. Das Team arbeitet zuerst an eigenen Aufgaben. Über Prinzipien und Grenzen sprechen wir, wenn es eigene Erfahrungen gibt.

  1. 01

    Ankommen

    Wir fragen, wie es dem Team mit KI geht, zwischen Skepsis und Begeisterung. Gemeinsam wählen wir zwei oder drei echte Anwendungsfälle und klären Werkzeuge und Datenschutz.

    Die ersten Anwendungsfälle stehen fest

  2. 02

    Gemeinsam einrichten

    Wir richten alles im Termin gemeinsam ein, nicht als Hausaufgabe. Am Ende kann jede:r im Team mit der KI arbeiten.

    Alle können loslegen

  3. 03

    An eigenen Aufgaben arbeiten

    Das Team arbeitet mit echtem Material an den gewählten Fällen. Wir begleiten, auch zwischen den Terminen.

    Erste Ergebnisse im Alltag

  4. 04

    Erfahrungen auswerten

    Mit dieser Erfahrung sortieren wir die Aufgaben: Was übernimmt die KI, wo gestaltet das Team mit ihr zusammen, was bleibt im Kern beim Menschen?

    Eigene Leitplanken

  5. 05

    Verankern

    Das Team legt Zuständigkeiten, Rituale und die nächsten Fälle fest. Dazu gehört ein regelmäßiger Termin, in dem es ohne Werkzeuge auf die eigene Arbeit schaut.

    Es läuft ohne uns weiter

Zwei Einstiege

ein bis zwei Tage

Orientierung

Wofür steht die Organisation, was verändert KI für sie, und was will sie damit erreichen? Diese Fragen klären wir, bevor es um Werkzeuge geht.

einige Wochen

Begleitung im Team

Wir begleiten das Team einige Wochen lang bei seinen eigenen Aufgaben, bis die gemeinsame Arbeit mit KI ohne uns weiterläuft.

Wir gehen diesen Weg gerade mit den ersten Organisationen.

Warum wir das so machen

KI verändert, wie wir arbeiten, und damit auch uns selbst. Organisationen bringen ihr Potenzial nur dann gesund in die Welt, wenn die Menschen darin mitwachsen. Deshalb verbinden wir das praktische Arbeiten mit KI immer mit der Frage, wofür die Arbeit da ist.

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Wir freuen uns auf ein erstes Gespräch.

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